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Rückprojektion Die Rückprojektion von Overhead- Folien - meist kombiniert mit der Rückprojektion weiterer Medien - ist bei unseren Kunden der Favorit, denn sie bietet wichtige Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Aufprojektion:
So kann eine Rückprojektion in einem Konferenzraum aussehen:
Für den Overhead- Projektor gilt eigentlich immer das gleiche Grundprinzip: der Lichtstrahl wird durch eine kleine Öffnung in der Wand neben dem Bild in die Rückprojektionskabine geleitet. Dort trifft es auf einen Oberflächenspiegel, von wo es von hinten auf die Projektionsfläche reflektiert wird. Das Bild erscheint hell, kontrastreich und verzeichnungsfrei. Die Projektionsfläche ist meist eine speziell beschichtete Scheibe aus Acryl, es kann aber auch ein spezielles Tuch oder eine Folie sein. Je nach Anwendungsfall wählt man das Material aus, das am besten geeignet ist. Wir haben schon Lösungen realisiert, die sogar ganz ohne Kabine auskommen, nur mit einer frei herabhängenden (motorisch einfahrbaren) Rückprojektions- Folie. So sieht ein typischer Grundriss einer Rückprojektionskabine aus:
Der Projektor steht neben dem Rednerpult und der Redner steht neben dem Bild. Das Publikum hat freies Blickfeld zum Bild und zum Redner. Weitere Medien sind in der Kabine installiert; in diesem Beispiel ist es ein Diaprojektor und ein Video-/ Daten- Projektor. Der Spiegel wird durch einen Motor automatisch in die richtige Position für jeden Projektor gedreht. Im 19-Zoll Schrank ist die Steuerung, die Zentrale der Fernsteuerung (Funk oder Infrarot), der Audio-Verstärker, der Video- Recorder und -Tuner, CD-Player usw. untergebracht. Eine Rückprojektion kann man fast überall einbauen, auch an Orten, wo man es gar nicht für möglich halten würde. Wenn die Raumverhältnisse knapp sind, kann z.B. der Abstand zwischen Rückwand und Projektionsfläche verringert werden, indem mehrere Spiegel eingesetzt werden. Fragen Sie uns, wir machen das fast Unmögliche möglich. |